Over the Moon… (von Niko Krywko und Sebastian Schmidt)

 

(Ein schicker Schuppi zum Einstieg...)

 

Niko war mit seinem Freund Sebastian Schmidt gemeinsam erfolgreich. Sie gönnten sich eine lange gemeinsame Session. Was sie da erlebten grenzt schon an Unverschämtheit! Doch da wir von Naturebaits keine Neider sind haben wir uns riesig gefreut für die Beiden. Aber lest doch selbst…

 

 

(Spannung, was da wohl in de(r)n Wiegeschlinge(n) war ;-)…)

 

Endlich konnte es losgehen eine Woche gemeinsames Angeln stand auf dem Programm. Was haben wir uns gefreut, denn nach mehreren Wochen von nur Kurzansitzen über ein-zwei Nächten konnten wir endlich mal wieder über längere Zeit etwas ausprobieren… Wir fingen zwar auch bei den kurzen Nächten ein paar tollen Fischen aber wir wollten einmal so richtig abräumen...

 

 

(Bulliger alter Spiegelkarpfen ein schicker Vierziger aus einer der vorherigen Sitzungen…)

 

 

(Auf ein Gewässer hatten wir uns sehr schnell geeinigt…)

 

 

(Auch dieser Schuppmann schwimmt dort rum, wir setzten alles aufs Ganze und wollten so richtig abräumen – der Wetterbericht sollte uns in die Karten spielen – Tiefdruck war angesagt…)

 

Wir verabredeten und einigten uns schnell für eine Angelstelle. Als ich am See eintraf war Sebi noch nicht da, er kam erst nachdem ich mein Zelt endlich auf unserm ausgesuchten Platz aufbaut hatte und schon die Banksticks Richtung Spot ausrichtete. Nach einer kurzen Begrüßung hieß es nun auch für Sebi schnell den Aufbau durchziehen, denn wir waren heiß.

 

 

(Und dann lagen sie bereit die Fallen…)

 

Doch nach dem die 7 Sachen standen und die Ruten perfekt ausgelegt waren, hieß es erst einmal Kaffee aufsetzen. Und diesen konnten wir noch nicht einmal richtig genießen, denn es dauerte nicht lange, da lief auch schon die erst Rute ab. Es war mein, die ich auf 4,50m auslegte. Wir waren gespannt was da am Band hing.

 

 

(Was soll man nur dazu sagen?…)

 

Der Karpfen kämpfte schon sehr stark und uns war beiden klar, das konnte nur was dickes sein. Wow, was da gleich am Anfang hochkam war einfach nur Mega! Gleich mal ein schöner Schuppi, den ich einnetzen konnte. Ein altes Tier mit sogar nur einem Auge und stolzen 48 Pfund, die er auf die Waage brachte. Wir dachten nur jawohl so kann es weiter gehen…

 

 

(Was für ein Urian, krasser Kämpfer dieser Schuppmann…)

 

Und so kam es auch. Sebi legte gleich nach und konnte kurz darauf einen kleinen Spiegler fangen. Wir waren froh, dass die Karpfen so Kohldampf schoben. Also, alles richtig gemacht! Dann wurde es erstmal wieder ruhig es tat sich nichts mehr, doch in der Nacht ging es gegen 24 Uhr wieder los. Kurz nachdem die Kirchenglocke geläutet hatte besuchte uns ein weiterer Spiegler. Ebenfalls eine richtige Maschine mit 46 Pfund landete auf meiner Matte. Wir konnten es kaum fassen und freuten uns einen Ast ab.

 

 

(Wenn es mit den Fischen läuft, gelingt doch fast alles oder ;-)…)

 

Kurz nach 6 Uhr in der Früh liefen dann auch wieder bei Sebi die Ruten. Doch bei ihm fand sich leider nur die Kleinen ein. Schon irgendwie komisch was da passierte, angelten wir doch recht gleich. Schnell war er am Überlegen den Platz zu wechseln was sich für ihn auf jeden Fall lohnen sollte. Doch noch eine Nacht sollte die Stelle eine Chance bekommen. Auch in dieser Nacht war ich der Glücklich mit einem weiteren dicken Spiegler.

 

 

(Erneut ein klasse Spiegler auf der Habenseite…)

 

Als mich am Morgen dann noch der Halbzeiler besuchte war ich vollends bedient. Ich war happy wie Bolle denn so ein wunderschöner Halbzeiler mit 48 Pfund vertreibt Kummer und Sorgen. Zumindest in meinem Fall. Nun sollte es auch bei Sebi klappen und so entschieden wir uns für einen Platzwechsel. Wir wollten auf die andere Uferseite wechseln.

 

 

(Was für ein schickes Tier…)

 

 

(…und tschau…)

 

 

(Platzwechsel war angesagt…)

 

Dort sollte er das tiefe Wasser beangeln. Es lief eh nur eine meiner Ruten und die anderen lagen tot oder brachten nur die kleinen Satzer. Also ging es kurzerhand rüber. Nach dem Ab bzw. Aufbau ging es los mit dem Loten. Ich ließ Sebi den Vortritt. Er fand aussichtsreiche Stellen im tieferen Teil des Sees. Schnell lagen seine Ruten an den erfolgsversprechenden Stellen.

 

 

(Die Rigs waren bestückt, auch mit den fängigen 30mm Weightless Hookbaits... Es konnte also weiter gehen…)

 

Da nun meine Ruten in flacheren Gefilden lagen, hatte ich irgendwie ein mulmiges Gefühl. Tiefen um die 3,5 bis 4 Meter. Ich legte die Ruten raus und vertraute weiterhin auf mein System. Ich setze in den letzten Tagen schon voll und ganz auf die LT Fischmix Boilies die ich zum Teil auch als Hakenköder nutzte. Obendrein kamen auch die sehr fängigen N-Butryric Hookbaits in 30mm zum Einsatz.

 

 

(Sebi war endlich auch an der Reihe…)

 

In der ersten Nacht sollte sich bei mir nichts tun, doch bei Sebi und das freute mich umso mehr. Er legte mal so richtig nach! Bei ihm kam als erstes ein Schuppmann mit 46 Pfund ans Band. Desweitern noch einen Wahnsinns-Schuppi, ein echter Fuffi und noch ein weiterer mit 36 Pfund. Gemeinsam konnte wir es kaum fassen was da abging! Sternstunden, wir waren endlos Glücklich…

 

 

(Endlich hatte auch Sebi gewichtig gefüllte Wiegeschlingen ;-)…)

 

 

(Ein schicker Spiegler machte den Anfang…)

 

 

(Für Sebi hieß es Fuffi-Time – mega Tier!!!…)

 

Da es bei mir wie tot war, suchte ich noch mal nach einem neuen Spot und da sollte es schließlich auch wieder klappen. Ich konnte auf diesem Platz die Woche noch zwei mega Maschinen, beide mit über 50 Pfund fangen und noch einen fetten Spiegler in den hohen Vierzigern.

 

 

(Eine Fuffie Doublette – nun war ich schließlich…)

 

 

(…und endlich vollkommen „Over the Moon!!!“ – was für ein Teil über 1 Meter lange Kampfmaschine…)

 

Es war der Wahnsinn, dass es nach meinem grandiosen Start so weiter gehen würde! Wir hatten wohl genau ins Schwarze getroffen! Und wie sagt man so schön, man sollte aufhören wen es am schönsten ist… Also packten wir nach meinem letzten Fisch zusammen…

 

 

(Mein Abschlussfisch war dieser Two Tone Spiegler…)

 

Vertraut immer auf euer Futter, euer System, euer Vorgehen und natürlich auf euer Glück!

 

 

(Wir wünschen euch auch solch eine „Over the Moon“ Session!…)

 

Niko Krywko und Sebastian Schmidt

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