Was der Heinz nicht kennt, das… (von Andreas Heinz)

 

Lange habe ich damit gewartet, endlich einmal die neuen Green Granada Boiliesan mein Haar zu hängen. Ich mag bewährtes, liebe meine Pro Nature GLM Boilies, bin dem Motto treu: „ein gutes Pferd soll man nicht im Stall stehen lassen“. Allerdings kriegte ich Stilaugen in Anbetracht der Erfolge, die von vielen verschiedenen Leuten mit den „Green Granadas“ erzielt wurden.

 

Richtig viele, richtig dicke Fische wurden binnen weniger Monate auf den neuen Boilie gefangen, und so kam es, dass ich meine heiß geliebten „Pro Nature GLM’s“ im Keller ließ und die „Green Granada’s“ausprobierte.Was soll ich sagen, die Kugeln waren die erste Nacht im Einsatz, und schon grinste ich am darauf folgenden Morgen mit einem dicken Schuppiim Arm in die Kamera. Klar, dass ich die „Green Granada’s“ einige Wochen später auch in Frankreich ausprobierte.

 

(Die „Green Granada’s“ waren eine Nacht im Einsatz, und schon grinste ich am darauffolgenden Morgen mit einem dicken Schuppiim Arm in die Kamera.)

 

Jan rief mich an, als ich gerade auf dem Weg nach Frankreich war. Ich klagte ihm mein Leid in Anbetracht der Wetterprognose. Sonne und nur wenig Wind waren gemeldet. Jan meinte: „Ach Andi, du weißt doch wie das ist, ein bis zwei Bisse pro Tag sind schon gut bei solchen Bedingungen“.

 

Während des Trips nutzte ich meine langjährige Erfahrung  und fütterte um meine Köder nur sehr wenig, d. h. ein bis zwei Händchen 24’er Green Granada Boilies, weil ich davon ausging, dass die Fische nicht sehr aktiv sind und nur hier und da mal Futter aufnehmen. Genauso, wie Jan es ganz nüchtern vorhergesagt hatte, kam es letztlich auch, ich bekam je Nacht ein bis zwei Bisse. Ein, wie ich finde, den Umständen entsprechend richtig gutes Ergebnis.

 

(Ich fütterte um meine Köder jeweils ein bis zwei Händchen 24er Green Granada Boilies, da ich davon ausging, dass die Fische nicht sehr aktiv sind, sondern nur hier und da etwas Futter aufnehmen.)

 

(Es kam, wie Jan es vorhergesagt hatte, ich bekam ein bis zwei Bisse pro Nacht. Der 21,8 Kilo Spiegler auf dem Foto war der größte Fisch des Trips.)

 

(Die Fische waren kaum aktiv. Dieser Fisch meldete sich mit wenigen einzelnen Piepsern. Als ich mit dem Boot über ihm war hatte er sich kaum von der Stelle bewegt.)

 

(Die Green Granada Boilies sind hoch attraktiv. Genau das richtige, wenn man so wie ich, bei sommerlich schlechten Wetterbedingungen wie Sonne und Windstille, eher wenig Futter verwenden will.)

 

(Sommer: Zeit zum genießen! Da macht es nichts wenn es nicht ganz so wild beißt.)

 

(Ein 17 Kilo Spiegler bildete den Abschluss meiner Session. Alle Fische bissen tagsüber. Grund hierfür könnte einnächtliches Sauerstoffdefizit sein, verursacht durch die massive Grünalgenblüte am See.)

 

Viele Grüße und einen heißen Herbst wünscht Euch,

 

Andi Heinz

 

 

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