Sechs Nächte Bootsangeln (von Yohan Francillion)

(Ein umgebautes Kajütboot bring Yohan den Fischen näher - unerlässlich in unzugänglichen Bereichen)

 

Endlich war es geschafft. Das alte Kajütboot war wieder einsatzbereit, nachdem es im vergangenen Jahr gesunken war und ich es komplett neu aufbauen musste. Auf dem Programm stand ein sechstägiger Trip zusammen mit meinem Angelpartner Damien.

 

(Um solche Fische fangen zu können habe ich das Kajütboot ausgebaut!)

 

Wir hatten eine interessante Stelle mit rund 15 Kilo Fisch-Buttersäure Boilies und einer Partikelmischung präpariert und waren gespannt wie die Flitzebogen was sich so nach unserer Ankunft am Platz so alles tun würde. In der ersten Nacht fingen wir bereits 10 Fische - in allen Größen und alle waren extrem kräftig unterwegs. Klar, Flußfische eben.

 

(Wir feuten uns über jeden Karpfen)

 

(Langsam wurden sie größer!)

 

(Damien mit einem tollen Schuppi. Dick und rund - so lieben wir das!)

 

Nachdem es schien das der Platz alles hergegeben hatte, denn die Bisse wurden weniger, entschieden wir uns für eine andere Stelle die wir ebenfalls mit Futter vorbereitet hatten. Im Fluß haben wir oft die Erfahrung gemacht das man anfänglich schnell viele Bisse bekommen kann, dann lässt es urplötzlich nach. Wie als ob die Karpfen Wind von unseren Fallen bekommen hätten.  Als wir an der neuen Stelle ankamen sprangen die Karpfen überall und wir konnten es kaum erwarten die Ruten ins Wasser zu bekommen. Mit dem Aquascope schauten wir auf dem Grund nach aber es war auch an dieser Stelle kein Futter mehr zu sehen.

 

(Bei uns in Frankreich ist das Zurücksetzen Pflicht!)

 

(Ein weiterer toller Karpfen für Damien)

 

(Wer Große will muss auch Kleine können ;)

 

(Auch schön beschuppte Fische waren dabei)

 

(Mit dem Boot ist man hautnah dabei wenn sich die Rute verneigt.)

 

(Es hieß die Beine baumeln lassen - wenn die Karpfen mal Pause machten.)

 

Leider war auch der zweite Platz bereits nach der zweiten Nacht abgegrast. Wir entschieden uns daher eine weitere Stelle zu befüttern und einen Tag Pause zu machen um uns von der Zeit auf dem Boot zu erholen und neue Lebensmittel einzukaufen. Dann ging es wieder an Bord und an die dritte Stelle.

 

(Hier konnten wir unsere Serie fortsetzen.)

 

(Wir konnten beide unsere Fische fangen.)

 

(Ein echter Kämpfer aus dem Fluss)

 

(Manche Fische im Fluss sind ganz besonders gezeichnet, dieser trägt eine tiefe Macke auf dem Rücken.)

 

(Diese Fische kämpfen wie die Teufel.)

 

Bald geht es wieder an Bord und ich werde Euch berichten was wir wieder so alles erleben. Es geht in einen neuen Bereich den ich noch nicht beangelt habe. Mir sind sehr große Fische dort bekannt und wir sind jetzt schon gespannt was sich so zeigen wird.

 

Viele Grüße aus Frankreich,

 

Yohan

 

 

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