Rückblick, Fänge und News Juni 2 (von Jan Brauns)

(Während der Jagd auf Koffer ging mir diese schön gemusterte Handtasche in Frankreich in's Netz. Mit solch einem "Beifang" läßt es sich durchaus gut leben...)

 

(Deshalb heißt der Dirty Bucket Dirty Bucket - falls sich das schonmal wer gefragt haben sollte! Alles dirty wenn es beißt...)

 

 

Und da ist es bereits, das zweite Kunden, Freunde und Co Update im Juni. Wieder gingen bei uns viele Fangmeldungen ein, alle sind längst nicht mit Fotos hier belegt. Zunächst aber wie immer vorab auch ein paar nachdenkliche Worte.

 

Als ich mit dem Karpfenangeln vor über 20 Jahren begann, hatten wir in einigen Vereinen oftmals Probleme. Ja denn die Karpfenangler seien an allem Schuld, die Fische würden nur noch mitten im See fressen und an all dem Schuld waren natürlich die Boilies. Boilies wurden verboten, dann das Zelten, das Schlafen am Wasser und was den älteren Herren des Vorstands noch so alles einfiel. War man Karpfenangler wurde bei der Aufnahme genau hingesehen und die Aufnahme war niemals garantiert. Die älteren Herren dankten nach und nach ab und für uns sollte alles besser werden? Nein - leider beim besten Willen nicht. Denn in vielen Vereinen begannen die Karpfenangler in der Vorstandschaft mitzumischen bzw. diese aktiv zu beeinflussen. So wurden allerlei sinnbefreite Regelungen entworfen um vor allem eines zu erreichen: nämlich die karpfenangelnde Konkurrenz kurz zu halten.

Jedoch stellt sich mir die Frage wie diese Angler dann selbst in den Verein gekommen sind? Durch das Wohlwollen und den 100% Vertrauensvorschuss der zustimmenden Mitglieder. Hatte man sich als Neuling im Verein nichts vorzuwerfen gab es ja auch keinen Grund abgelehnt zu werden. Heute reicht wieder oft nur der Grund auf Karpfen angeln zu wollen.. Mir persönlich ist das bislang noch nicht passiert, aber man hört es immer öfter. Ich frage mich an dieser Stelle dann nur wem ein See denn dann gehört der von einem gemeinnützigen Verein von der Gemeinde gepachtet wurde? Na allen natürlich und nicht nur denen die direkt vor Ort wohnen. So mancher Verein spielt mit seiner Gemeinnützigkeit und so manche Prüfung darauf würde er nicht bestehen, bzw. würde das Amtsgericht niemals die frei erfundenen Aufnahmeregelungen in die Vereinssatzung eintragen. Und sind diese Regeln nicht in der Satzung verankert - existieren sie auch nicht.

Also mein Tipp: Zu Allerlerst in die Satzung schauen, nur was da steht gilt auch. Eine Satzungsänderung ist sehr aufwendig. Erst muss sie durch die Mitgliederversammlung und dann wird sie vom Amtsgericht geprüft. Spätestens hier bleiben dann die meisten sinnlosen Erfindungen auf der Strecke.

 

Ich weiß dass diese Seite von vielen Karpfenanglern gelesen wird und in manchen Bundesländern kennt man diese Probleme nicht. Im dichtbesiedelten Rhein-Main Gebiet hingegen schon.

 

... Und los geht's mit dem beliebten Rückblick.

 

Dirk und Max waren für einige Tage in Nordfrankreich. Sie vertrauten wie immer auf den Faktor P Mix und fischten Boiliegrößen von 24 bis 30mm. Die beiden konnten ettliche große Karpfen fangen.

 

(Wohlfühlatmosphäre - so ist das Angeln an den größen Stauseen easy... Fängig hingegen ist das Wetter nur selten...)

 

(So hingegegen muss es aussehen. Dann laufen die Dicken und da muss man dann irgendwie durch, bzw. raus auf den See...)

 

(24,3 Kilo)

 

(20,8 Kilo)

 

(Auch die beissen gerne mal...)

 

(25,1 Kilo)

 

(nächtliche Ruhestörer)

 

(keine Beißpause in Sicht)

 

(Gute Faktor P Mix Boilies)

 

(27,4 Kilo)

 

(Hungriger Geselle)

 

(Schön beschuppter Spiegler)

 

(Bissiges Getier)

 

(Auch die Schuppis sind gut im Futter)

 

(19 Kilo)

 

(21,6 Kilo)

 

 

Rolf Klöckner und Peter Lyssy waren ebenfalls in Frankreich und berichten uns via Bericht und Video.

 

Comme ci comme ça

 

(Im Frühsommer haben die meisten Nordfrankreich-Seen Vollstau)



In der zweiten Maiwoche unternahmen die Darmstädter Peter Lyssy und Rolf Klöckner, in Insider-Kreisen auch als das "VS-TEAM" bekannt, einen elftägigen Angeltrip nach Frankreich. Die Tour war vom ersten Tag an sehr anstrengend. Tägliche, teils heftige Regenschauer, Dauerregen in jeder Nacht, Hochwasser, Wellenschlag und einstellige Tagestemperaturen erforderten nicht nur Thermo-Winterkleidung, sondern auch Durchhaltevermögen. Denn gefühlt befanden wir uns nicht im klassischen Wonnemonat Mai, sondern man konnte meinen, es sei erst Ende März. Nichtsdestotrotz gab es auch "Bilderbuch-Gewitter".

 

(Schöne Behausung)

 

(Die Ruten sind scharf!)

 

Auf der Suche nach den Karpfen im kalten Wasser war ein viermaliger Stellungswechsel in nur sechs Tagen von Nöten. Na ja, ein Stellungswechsel war nicht ganz freiwillig, denn da mussten wir der, durchaus freundlichen, "Garde de Pêche" gehorchen und weichen. Am siebten Tag kam dann der ersehnte und hart erarbeitete erste Fisch. Und was für einer! Der erste und auch einzige sonnige Nachmittag erwärmte nicht nur unser Gemüt, sondern auch die Karpfen ließen sich von ein paar Sonnenstrahlen inspirieren und begaben sich auf Futtersuche. Gegen 18 Uhr schluckte an einer meiner Ruten ein prächtiger 50-Pfünder den Hakenköder. Ganz nach dem französischen Motto: "...kommst du heute nicht, kommst du morgen". Am folgenden Tag, fast zur gleichen Uhrzeit, bekam Peter seinen ersehnten Fisch.

 

(Schöner Fisch)

 

(Da hat man schon kleinere gesehen - 25 Kilo für Rolf)

 

Ein wunderschöner, gelb-rot leuchtender Spiegler mit 29 Pfund. Wiederum einen Tag später, am neunten Tag, biss es bei mir erneut. Um vier Uhr morgens, in strömenden Regen, landete ich einen, geschätzten, 16-Pfünder. Danach gönnten Peter und ich uns noch eine Mütze voll Schlaf.  Peter stand um zehn Uhr vor meinem Zelt und fragte mich, was ich von der heutigen Heimreise halte? Ohne lange zu überlegen willigte ich sofort ein, denn auch ich musste mir eingestehen, dass mein Gefühls-und Seelenleben mittlerweile doch ziemlich "durchgeweicht" war. Nach schnellem Frühstück nutzten wir die Regenpause, packten sofort ein und setzten über. Zwei verschenkte Angeltage machten uns nichts aus, denn wir waren echt froh, unsere Schlammwüste verlassen zu können - wir sehnten uns nach trockenem und festem Boden unter den Füßen. Wie immer nach so einem langen Trip mit viel Unbill und Ungemach sagt man:


Schön war‘s trotzdem, und, DANKE LIEBER SEE.

VS-Team
Peter und Rolf

 

 

 

 

Andreas Büttner sendete uns folgendes:

"Der Spiegler biss auf einen 20 mm GLM Boilie mit einem 12mm Dickenmittel Pop up. Der Schuppi ging auf einen 20 mm Dickenmittel Sinker, die ich einige Tage zuvor schon mit Dickenmittel Liquid gesoakt und zusätzlich mit dem GLM Incubator benetzt hatte, so dass eine schöne Kruste entstand. Da die Fische kurz vorm laichen bzw. teilweise schon kräftig dabei waren,fing ich sie direkt vorm Schilf in nur 80 cm Wassertiefe morgens um 7.00 bzw. 8.00 Uhr."

 

(Schöner Schuppi, mit Selbstauslöser fotografiert)

 

(Spiegler mit Bauch, ebenfalls Selbstauslöser Aufnahme)

 

 

Jassi war wieder erfolgreich zu Gange..


(Na wenn da die Karpfen keinen Hunger bekommen)

 

Hallo Jan, nachdem wir am gestrigen Abend spontan entschlossen, doch noch ans Wasser zu gehen, stand um ca. 21 Uhr unser Lager. Beim Ruten machen war klar, die DICKENMITTEL Pop ups kommen heute in Verbindung mit einem fischigen eingelegten zum Einsatz. Wie du gleich sehen kannst bescherte diese Lösung einen scheeenen Fisch:) Auch meinem Schuppmann schmeckte er! Und wie immer war die Brut dabei:) Lina durfte auch einen fangen... :-)

 

(Da freut sich jeder drüber...)

 

Beste Greetz, Jassi

 

 

Auch Maxi Thiele war wieder in Meck-Pomm zu Gange... mit schönen Fischen!

 

Ich war über Fronleichnam an den Mecklenburgischen Naturseen unterwegs. Nach dem es am ersten Gewässer nicht so lief wie wir es uns vorgestellt hatten, sind wir an ein anderes Gewässer für 2 Nächte aufgebrochen. Ich fing wieder aus Kombinationen von GLM Boilies mit Pink & Green Lightning Pop Up´s ein paar Gewichtige Mecklenburger Spiegler. Teilweise pimpte ich meine Baits noch mit Liquids und Bait Attraktoren um den Ködern noch mehr Reiz zu verleihen.

 

Wie man sieht mit Erfolg :-)

 

(In Meck-Pomm gibt es auch gute Fische, sollte man als Hesse kaum glauben "Spass")

 

(Fische mit solch einzelnen Schuppen kann man sich gut merken)

 

(Dickbäuchige Karpfen wirken etwas schräg fotografiert einfach super!)

 

(Toller Fisch mit riesiger Brustflosse)

 

(Damit lässt sich schon wirkungsvoll etwas am Wasser anfangen. Bait Attractor zum bepudern der Boilies mit denen angefüttert wird, mit dem Incubator wird der Hakenköder behandelt)

 

(Wer sich auch beim beködern Mühe gibt wird mit solch einem Fisch belohnt!)

 

(Sehr effektive Liquids)

 

 

Kai Augsburg sendete uns folgende Zeilen:

 

Hallo Naturebaits-Team,

am Wochende erlebte ich dank eurer Köder absolute Sternstunden! Anbei habe ich ein paar Fotos von den schönsten Fischen. Dickenmittel Rockt! Ich habe mir vorgenommen Euro Köder dieses Jahr zu testen und vertraue ihn jetzt schon (nach nur ein paar Session) zu 100 Prozent!

 

(Hier wird sich nicht nur über die Großen gefreut!)

 

(Makeloser Schuppi)

 

(Auch meine Freundin Maria ist oft mit dabei!)

 

(Männer wer hat schon so einen?)

 

(Lustiger Blick, es fing wohl gerade an zu regnen... :-)

 

(Mr. nice carp)

 

Beste Grüße,

Kai Augsburg

 

 

Eis Weik wieder erfolgreich mit Dickenmittel

 

(Da ist die Matte voll!)

 

(Dickenmittel Vertilger

 

 

David Tessmer sendete uns diesen Fully

 

(gebissen hat er auf die Wild Berry Boilies)

 

 

Timo Schröder sendete uns diese Fotos.

 

Hallo Jan, wollte dir mal einen kleinen Bericht erstatten. Ich war bis dato zwei mal für je einen Vormittag raus, da es leider nicht mehr Zeit gab, nutzte ich die Dickenmittel als Instantköder inkl. eines POP-Up und Dickenmittelpaste. Was muss ich noch sagen - NICHTS!!! Zweimal ein Volltreffer. Beim ersten mal war es zwar nur ein 10 Pfd. Aber beim zweiten mal  wurde ich mit einem 21 Pfd. Fisch belohnt. Danke nochmals für den TIPP mit dem Dickenmittel. Bin begeistert. Habe heute auch gesehen, das Du White Vanilla im Angebot hast. Vanilla Boilies haben früher mir immer gute Fische gebracht. Bei meiner nächsten Bestellung werde ich diese auch ordern.

Dank nochmals. LG Timo

 

(Es müssen nicht immer die Riesen sein die Freude machen!)

 

(PopUp mit Dickenmittel Teig umhüllt)

 

 

Stefan Arendt fing diesen dicken 26,4 Kilo Schuppi in Frankreich auf einen White Sensation HNV Boilie. Diese Boilies können wir leider nicht mehr anbieten, denn die Zutaten dafür sind einfach zu teuer geworden. White Vanilla hat die Range ersetzt und bald kommt noch ein White Big Fish hinzu.

 

(26,4 Kilo)

 

(Manchmal reicht eine Rute)

 

 

Marcel Borgard freute sich sehr über den Fang dieses Fisches. Zwischen all den Büffeln, wie er meint, würde sich der sicher gut machen. Recht hat Marcel!

 

(Ein Traum. Köder: Fresh Water behandelt mit  Dickenmittel Liquid und Fresh Water Bait Attractor)

 

 

Und ganz zum Schluss kam noch eine Fangmeldung von Uwe Leibold. Er konnte einen Teigdieb von 27 Kilo fangen.

 

(27 Kilo Schuppentier, gefangen auf Dickenmittel nachdem mit Teig angefüttert wurde)

 

 

So das war's wieder, wenn ihr Fangmeldungen habt - wir bereiten die gerne für Euch an dieser Stelle auf!

 

Viele Grüße vom Team!

 

 

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