Wie lange ich...

... auf diesen Moment gewartet habe, will ich hier nicht breittreten.

 

(So schmeckt der Frühling!)

 

Ich wusste was auf mich zukommen würde. Wusste, dass die Zeit knapper werden würde. Die Zeit am Wasser wohlgemerkt…!

 

 

(Lichtspiel - zogen da dunkle Wolken auf?)

 

Am dritten November des vergangenen Jahres war ich das letzte Mal draußen. Ging ein letztes Mal meinem geliebten Hobby nach. Die „Show“ für Braunfels wollte fertig werden, und auch die gemeinsame, schöne Zeit mit meiner kleinen Familie war nicht weg zu denken. Das Leben nahm seinen Lauf, und während andere noch fleißig am Fischen waren, mottete ich meine sieben Sachen in der Garage ein, entfernte Batterien und Akkus all der elektrischen Dinge die man heutzutage mit am Wasser hat, und sehnte mich nach dem Frühjahr. Ein Frühjahr, welches fälschlicher Weise bereits im Januar anzufangen schien, und dann durch einen wahnsinns Kälteeinbruch doch bis Anfang März hinaus gezögert wurde.

 

 

(Nach langem Warten, und fast 4 Montaen Abstinenz machte mir auch die Eisdecke keinen Strich mehr durch die Rechnung... aber der verspätete Winter zog sich lange hin)

 

 

Mitte März kramte ich dann die gut verstauten Sachen wieder aus der Garage, rollte einige Kilo Freshwaterpillen ab, und begann einige Stellen an einem für mich angeltechnisch gesehen völlig neuem Wasser mit wenig Futter für die hoffentlich erste Nacht vorzubereiten.

 

 

(Das erste mal mit am Start, und es schien auch bei mir zu funktionieren...)

 

 

Aufgrund des recht trüben Wassers war die Kontrolle, ob das Futter denn nun angenommen wurde nicht wirklich möglich, und so verbrachte ich die erste Nacht ohne erwähnenswertes Ergebnis, und beschloss die kommende Zeit an einem anderen Gewässer zu verbringen. Die Zeit die ich in diesem Jahr bisher zum Fischen hatte, ist mit den Jahren ohne Kind zuhause absolut nicht zu vergleichen.

 

 

(Naturebaits... Ich vertraue drauf!)

 

 

Immer wieder versuchte ich mögliche Schlupflöcher aufzufinden, um doch noch die ein oder andere Nacht ans Wasser zu können, aber meine Cheffin hatte andere Pläne, und so kam es, dass nach zwei erfolglosen Nächten im März, erst Anfang April wieder ans Wasser kam.

 

 

(Der erste, große, goldene Klumpen 2012... Die dritte Nacht brachte ihn...)

 

 

Dank guter Vorbereitung klappte das Ganze dann auch noch, und wie es bereits Volker erlebte, glitt auch bei mir in der dritten Nacht, am dritten Gewässer der erste Mops in die Maschen meines Keschers…

 

 

(Uweeeeee zu Besuch... und... sich treu bleiben!)

 

 

Mal sehen wann ich wieder raus komme, und was dieses Jahr noch alles passiert…

 

 

(Bolle...)

 

 

Euch viel Glück, und richtig viel Zeit,

 

 

Chris Ackermann

 

 

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