Rückblick und Herbstfänge.. (von Jan Brauns)

 

Eh man sich versah war er da der Winter. In diesem Jahr konnten wir es erleben wie es ungünstiger für uns nicht sein kann. Es wurde langsam aber kontinuierlich kalt! Das bedeutet dass die große Fressphase, die wir häufig Anfang bis Mitte November erleben dürfen, leider ausgefallen ist.

Sind Karpfen Hellseher? Ich war in der ersten Oktoberwoche für ein paar Tage in Frankreich. Alle Karpfen die ich fing waren vollgefressen so wie ich es eigentlich von Fischen der Anfang November Fraktion gewöhnt war. Einen Karpfen fing ich zwei Wochen vorher, er wog 17,5 Kilo. In der ersten Oktoberwoche fing ich ihn schon mit 19 Kilo. Auch der Fisch (Foto oben) der besseren 20 Kilo Marke war bereits wohl genährt als er mir in den Kescher ging. Das gab mir zu denken und auch die Natur schickte uns dieses Jahr Zeichen das der Winter da ist. Die Blätter fielen rascher von den Bäumen als die Jahre zuvor. Steht uns ein besonders langer und konstanter Winter ins Haus? Wir werden sehen...

 

An dieser Stelle reichen wir noch einige Fotos von Kunden nach die auf meiner Festplatte irgendwie verschollen waren :-)

 

Ich freue mich auf nette und gehaltvolle Diskussionen rund um unser Hobby auf einem unserer Messestände!

Jan Brauns

 

 

Los geht der Rückblick mit Mathias Leonhardt und Dirk Wagner. Beide waren wieder in Frankreich unterwegs und der Faktor P Mix brachte wieder zuverlässig Fisch. Etwas traurig waren beide über den zunehmend schlechten Zustand der Fische in dem See. viele Angler scheinen noch immer zu unvorsichtig mit den Fischen umzugehen. Aber natürlich hat auch der zunehmende Angeldruck Schuld daran.

 

Schöne Brocken - es geht auch ohne Karpfensack!

 

Drill auf weiter Distanz, die nordfranzösischen Seen waren dieses Jahr relativ flach.

 

Der vorsichtige Umgang ist Pflicht

 

Traumfische - besonders der Zeiler mit 21,5 Kilo


Welcher See beangelt wird sollte erst vor Ort entschieden werden...

 

Nachts gebissen - nachts fotografiert!

 

 

Zwei echte Originale!

 

... und weiter geht die Fangserie

 

Schuppis und Spiegler fanden den Weg in den Kescher

 

Am Ende waren es 42 Karpfen die sicher gelandet wurden

 

Es beißen nicht immer nur die ganz dicken Brocken - habt Spaß am Wasser

Mathias Leonhardt 

 

Nino Viola mit seinem Traumkarpfen aus Frankreich. Er schickte uns folgende Zeilen:

 

 

Es ist Anfang November 2011, die Nächte sind lang die Tage sehr kurz. Es sind die letzten Urlaubstage für dieses Jahr, die mir verbleiben um nochmal angeln zu gehen. Nach einigen Telefonaten ist alles klar, es geht nach Frankreich.

Im Gepäck Boilies die ich mir aus dem Faktor P Mix von Naturebaits in 24 mm gerollt hatte. Nach einigen Stunden Autofahrt liegt der See vor uns glatt wie ein Spiegel  keine Wolke am Himmel, meine Erwartungen waren auf der Fahrt noch sehr hoch und dann so etwas. Schnell war klar es musste um jeden Fisch sehr hart gekämpft werden, und so sollte es sein.

Am 1 Tag fütterte ich ca. 1kg Boilies  auf 4 Ruten, für diese Jahreszeit eigentlich viel zu wenig tja „eigentlich“ . Ich sollte eines besseren belehrt werden!

Am 2 Tag fütterte ich gar nichts mehr  und ersetzte nur die Hackenköder,  was ich am  3 Tag dann auch nicht mehr machte und in dieser Nacht passierte es.

Um 2.45 Uhr auf die rechte Rute auf ca. 280 Meter ein Fallbiss . Ich kurbelte die ersten 20,30,60 Meter ein und dann gab es einen sehr heftigen Schlag in der Century Armalite 3,5Lbs .

In einem Zug nahm der Fisch die besagten 60-70 Meter sich wieder zurück, was für eine Flucht !!!!!!!!!!! Ruck zuck ins Boot und dann raus zum Fisch, nach einer Weile des Kampfes war es dann soweit mein Kumpel Pedro machte sich zum keschern bereit ,ungewiss was ihn erwarten würde .

Ich kann mich noch gut an sein Worte erinnern „Nino der Kescher hängt, ich bekomme den Kescher nicht hoch“ auf 250 Meter!!!!! Mit vereinten Kräften klappte es dann, tja und dann schnell Kopflampe an  was liegt da auf der Matte im Boot. Gewissheit bekamen wir dann am Ufer.  

Die Waage blieb auf 28kg stehen.  Ich konnte mein Glück nicht fassen. Und daher “ Weniger ist mach mal mehr „ und es ist mach mal ratsam die Ruten doch 48Stunden liegen zu lassen wenn man sich auf sein Futter verlassen kann.

 

 

Jens Gerlach sendete uns ein paar Fotos seiner Fänge auf unsere Produkte

 

Pro Nature GLM Boilies in Verbindung mit Green Lightning Pop Ups waren die Magneten.

 

Bloody Liver Liebhaber


 

David Hagemeister vom Guiding Service Pro Nature MV (jetzt sicher gerade schwer am Hechtangeln) sendete uns ein paar Schnappschüsse aus der vergangenen mecklenburgischen Karpfensaison

 

 

 

Diese Brocken  sind für Meck Pomm schon nicht schlecht!

 

 

Hubert Schmitz mit Faktor P Mix Liebhaber von 25,5 Kilo.

Es gibt Fische die werden einfach über einige Jahre nicht gefangen. Tot gesagte leben länger!


 

Hubert mit Franzosen

 

 

Bodo Nicolai und Wolfgang Schiefner waren mit modifiziertem Eco Lt Mix in Frankreich zu gange - mit Erfolg

 

Französisches Gold


New Water?

 

 

Thomas di Bernardo sendete uns wieder einige Fotos

 

 

Auch Sohn Luca - ganz nach dem Vater


 

Ja Thomas das hättest du wohl gerne :-))))

 

 

Jonas Weber sendete uns folgende Zeilen:

 

 

in diesem Sommer fuhr ich zusammen mit einem Freund knapp zwei Wochen zum Fischen an einem mir bereits bekannten See in Baden-Württemberg. Vorher stellten wir uns die Frage welche Baits wir uns besorgen sollten. Dank David Tessmer, der mir Naturebaits empfahl, war diese Frage schnell beantwortet und kurz entschlossen bestellten wir 20kg Wundermurmeln (GLM, Red Faktor+, HNV Sweet Pinapple und diverse Popi´s).
Der erste Eindruck als das Paket mit der Post kam war super und die Vorfreude auf den Urlaub wurde noch größer.
Mitte August ging es dann auch endlich los. Nach der 7 Stündigen Autofahrt fingen wir sofort an zu fischen. In der ersten Tagen war es angenehm warm und wir fingen bereits nach kurzer zeit die ersten kleineren Karpfen. Der erste Höhepunkt war bereits in der ersten Nacht als mein Freund einen Wunderschön gefärbten Two tone fing! Wir stellten schnell fest, dass der Einkauf sich gelohnt hatte! In den darauf folgenden Tagen wurde es immer heißer und wir konnten am Tag fast nicht mehr Fischen. Eine Nacht nach der anderen verging und wir fingen viele und schöne Fische bis 20 Pfund, doch der erhoffte Dicke blieb bis jetzt leider noch aus.
Nach knapp einer Woche stieg die Wassertemperatur bis über 25° und die Aktivität der Fische ließ zu wünschen übrig.
Doch in der fünften Nacht lief die Uferrute ab und ich konnte meinen neuen PB, einen 20,5kg Schuppi fangen. Der Urlaub war gerettet!
Insgesamt konnten wir über 30 Karpfen fangen, wobei jeder der gekauften Köder fische fing, doch die HNV Sweet Pineapple stellten sich als fängigster Köder heraus!

 

 

Der dicke Schuppi hatte es in sich

 

Auch Fische um die 20 Pfund sind ein Foto wert!

 

 

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